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Marienhaus
Nahaufnahme einer leuchtend gelben Sonnenblume mit braunem Zentrum vor unscharfem Hintergrund aus Bäumen und Himmel
Sonnenlicht scheint durch grüne Blätter an Baumzweigen
Ein einzelner Baum auf einer grasbewachsenen Hügelwiese unter einem bewölkten Himmel
Ein einzelner Baum auf einer grasbewachsenen Hügelwiese unter einem bewölkten Himmel

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Oasenwochenende 6./7.10.23

23.10.2023 | Festakt | Ambulantes Hospiz- und Palliativ-Zentrum Neustadt

Einmal durchatmen: Ein Wochenende für alle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter:innen

Ein gemeinsames Wochenende, um das MITEINANDER im AHPZ zu ERLEBEN. Dies im Blick zu haben, aufzutanken und neue Impulse mitzunehmen war der Anlass. Unterstützt vom Förderverein und einer großzügigen Spende, konnten wir dies im Kloster Esthal umsetzen. Los ging es mit geselligem Beisammensein am Freitag Abend in lauschiger Runde. Am nächsten Tag wurden vier Workshops angeboten. Zu den Themen: Selbstfürsorge - Waldbaden, Resonanz mit Neuem - ein Hangworkshop, Körper und Berührung und Spiritualität - Jeder Eindruck braucht einen Ausdruck.

Schöne Begegnungen, sie sind so wertvoll, das wollen wir gerne wieder, sie stärken unser Gemeinschaftsgefühl, damit wir GUT BEGLEITEN können!

Bericht:

Oasenwochenende 2023 Ehrenamt / Hauptamt Oase als Ort und Haltung – ein Tag für alle Hospizbegleiterinnen und –Begleiter im AHPZ – unterstützt durch eine Spende der Firma Ruland Engineering Neustadt Das Oasenwochenende sollte Zeit und Raum für Austausch, Zusammensein und gemeinsames Lernen und Kraft schöpfen sein. Neben den ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und –Begleitern war auch ein Teil des hauptamtlichen Teams des AHPZ mit von der Partie. Als Ort für dieses Wochenende hatten wir das Kloster in Esthal ausgewählt, dass leider nur zum Teil unseren Erwartungen entsprochen hat. Ein positiver Nebeneffekt der fehlenden Vorbereitung vor Ort war, dass es sich ein wenig wie ein Ausflug ins Schullandheim angefühlt hat. Das führte dazu, dass alle ihre Geschichten zu besonderen Unterkünften auf Reisen und Wanderungen hervorkramten und dadurch auch ein reger und fröhlicher Austausch in der Klosterklause entstanden ist. Am Samstag hatten alle Teilnehmenden dann die Wahl zwischen zwei Workshops. Wir hatten vier Referent/innen eingeladen, den Tag in zwei Durchgängen mit uns zu gestalten, so dass jede/r an zwei Angeboten teilnehmen konnte. Von Waldbaden im Freien über Körper- und Bewegungsarbeit, Kennenlernen der Handpan und dem entsprechenden Hörerleben bis zu künstlerisch-gestaltender Arbeit mit Farben, Büchern und Papier hatten wir den thematischen Bogen gespannt. Idee dahinter war, sich selbst neu zu erfahren, die Zeit und die Inspiration zu genießen und vielleicht die eine oder andere Anregung auch für die Hospizarbeit mitzunehmen. Finanziell unterstützt wurde das Wochenende durch eine großzügige Spende der Belegschaft der Firma Ruland Engineering aus Neustadt – herzlichen Dank dafür! Als Resonanz der Tage baten wir die Workshopleitenden um ein Feedback – sie haben sich bedankt – für unsere Offenheit, Spontanität und das sich „unvoreingenommen einlassen“, was sie sehr beeindruckt hat. Einig Teilnehmerinnenstimme möchte ich zum Schluss noch erwähnen: „Das war eben wie in der Hospizbegleitung auch – wir haben ein Bild im Kopf, was auf uns zukommt und meistens kommt es dann ganz anders als wir uns vorgestellt haben.“ Eine weitere sagte: „Davon werden wir noch lange erzählen.“ Um mit einem Zitat von Phil Bosman zu sprechen, der sich der Oase als Lebenshaltung verschrieben hat: „Humor und Geduld sind Kamele, mit denen wir durch jede Wüste reiten.“

Gruppe von Menschen vor einem Gebäude mit Wappen über dem Eingang, umgeben von Fenstern und Pflanzen.

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